sah - Homepage der Schule am Hollerbusch - Corona aktuell

 


Liebe Eltern, 
wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken. 
Es ist uns klar, was Sie leisten und, dass Ihre Kinder nur durch Ihre Unterstützung schulisch vorankommen. 
Dafür danken wir!

Dass sich diese Art der Zusammenarbeit noch verlängert, hat sich niemand gewünscht und trotzdem müssen wir die Situation wohl noch einige Zeit durchhalten!



 

Für Ihre Kinder gibt es wichtige sowie interessante Hinweise, wenn Sie auf der Startseite den Buttom Corona KIDS aktuell anklicken!

Auch die OREG und die Odenwälder Verkehrsbetriebe reagieren auf Corona, siehe unten!

 

   Neue Informationen für die kommenden Schulanfänger, siehe auf der Seite 'Schulanfänger' !

 

Informationen zur Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) Erbach, s. u.


 

AKTUELL für die Erwachsenen

Liebe Eltern,

zunächst eine wichtige Information:

Die Schulleitung der Schule am Hollerbusch ist telefonisch unter der 06061-700090, oder unter den folgenden Emailadressen zu erreichen:

s.eidenmüller@odenwaldkreis.de (Schulleiterin)

m.heidak@odenwaldkreis.de (Stellvertretende Schulleiterin)

d.bienefeld@sah-mi.de (Abwesenheitsvertretung)

Auf dieser Internetseite können Sie sich regional informieren:  https://www.odenwaldkreis.de/index.php?id=154

und hier bezüglich schulischer Themen hessenweit: https://kultusministerium.hessen.de/

 

 

05.06.2020

Sehr geehrte Eltern der Jahrgänge 1-4, sehr geehrte Eltern der Intensivklassen, sehr geehrte Eltern desVorlaufkurses,

seit Dienstag, dem 02.06.2020, geht Ihr Kind wieder zur Schule. Hier wurde den Schulen zur Ausgestaltung des definierten Rahmens ein flexibler Gestaltungspielraum gemäß den jeweils bestehenden Gegebenheiten vor Ort zugestanden. Jetzt ermöglicht das Hessische Kultusministerium aufgrund der durch die Corona Pandemie bedingten Personalengpässe, Verträge mit VSS oder TVH Kräften befristet zu schließen. Somit können wir, dank der guten Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt, ab dem 08.06.2020 mit 2 Präsenztagen a 3 Schulstunden starten, da sich unsere Personalressource erhöht hat. Der Schulelternbeirat, die Elternbeiräte sowie das Staatliche Schulamt sind über den Umfang der Beschulung an der Schule am Hollerbusch informiert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Elternbeiräte. Falls sich spezielle Fragen nicht klären lassen, wenden Sie sich an die Schulleitung.

Hierzu können Sie auf https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-schulen/fuer-schulleitungen/schreiben-schulleitungen/schulformbezogene-schreiben-vom-07052020 die schulformbezogenen Schreiben des Kultusministers lesen.

Mit diesem Informationsschreiben erhalten Sie erste Hinweise, wie der Unterricht an der Schule am Hollerbusch wiederaufgenommen wird. Bitte beachten Sie weiterhin die Informationen zu den Hygienevorschriften. Gerne können Sie auch online unter https://my.hidrive.com/lnk/P6AKlzKi#file (Hygieneregeln Schulhaus) oder unter  https://materialwiese.de/2020/03/hygieneregeln-in-der-grundschule.html  (allgemeine Hygieneregeln) schauen.

Schulstart ab dem 08.06.2020 (den Stundenplan erhalten Sie von den Klassenlehrkräften)

Ablauf:

-Einfinden auf dem vorgesehenen Aufstellplatz ohne Eltern und allein (nähere Infos im Elternbrief der Klassenleitung)

-Bitte besprechen Sie mit ihrem Kind, dass es direkt dort hingeht und den Mindestabstand zu anderen Kindern einhält.

-Bitte schicken Sie ihr Kind ganz knapp, max.5 Min.vor Unterrichtsbeginn auf den Schulhof.

-Bitte besprechen Sie mit Ihrem Kind, dass es sich empfiehlt, Abstandsregeln auch außerhalb des Schulgeländes einzuhalten.

-Das Betreten des Schulhauses darf nur mit der Lehrkraft und einem Mindestabstand von 1,50 m erfolgen.

-Im Klassensaal angekommen, müssen die Schüler/Innen sich auf einen zugewiesenen Platz setzen.

-Wenn alle sitzen, wird einer nach dem anderen zum Händewaschen aufgefordert.

-Nach dem Reinigen der Hände kann der Mundschutz abgenommen werden.

-Der Mundschutz soll bitte nur abgenommen werden, wenn die Kinder am Platz sind.

-Nach Unterrichtsschluss begleiten die Lehrkräfte die Schüler/Innen bis zu den Schultoren und führen Aufsicht, um die Abstandregelung zu wahren.

-Wir haben extra die Unterrichtszeiten an die Busfahrzeiten angepasst. Die gewohnten Busverbindungen bleiben bestehen, zusätzlich kommt eine weitere Busfahrt um 10.50 Uhr nach dem Präsenzunterricht hinzu.

Informationen zu Gruppengröße, räumlichen und personellen Vorbereitungen sowie zu allgemeinen Fragen:

-Die Kinder unserer Schule werden von den Klassenlehrkräften in Lerngruppen aufgeteilt. Dies ist von der Anzahl der Schüler/innen abgängig, die in einen Raum passen.

-Die Klassenlehrkraft übernimmt koordinierende Funktionen und steht weiter als Ansprechperson zur Verfügung.

-Ihr Kind sitzt allein an einem Tisch mit dem Mindestabstand von 1,50 m zum nächsten Kind.

-Es wird von allen Erwachsenen darauf geachtet, dass die Abstandregeln sowie die Hygieneschutzvorschriften eingehalten werden. Kinder, die sich nicht an die geltenden Regeln halten können, werden zum Schutze aller vom Präsenzunterricht in der Schule ausgeschlossen. Den Kindern werden vor Beginn des Schulbetriebs die Regeln ausgehändigt. Bitte besprechen Sie diese eindringlich mit Ihren Kindern.

-Kinder, die einer Risikogruppe angehören oder mit einem Risikopatienten im selben Hausstand leben, können auf Antrag der Eltern vom Präsenzunterricht freigestellt werden. Diese setzen das Homeschooling inhaltsgleich fort.

-Derzeit ruht das Ganztagsangebot an den hessischen Schulen. Hier bleibt es, die weitere Entwicklung abzuwarten.

Informationen zum Unterricht und zu den Pausen:

-Die Schule am Hollerbusch wird den Unterricht mit zwei Präsenztagen zu je 3 Wochenstunden für die Jahrgänge 1-4 (siehe Elternbrief der Klassenlehrkraft) aufnehmen. Die weitere Beschulung erfolgt im Homeschooling.

-Die Intensivklassen starten mit zwei Präsenztagen zu je 2 Unterrichtsstunden pro Woche.

-Der Vorlaukurs findet statt. Informationen erhalten Sie von Frau Joos.

-Die Unterrichtszeit Ihres Kindes entnehmen Sie bitte dem Elternbrief der Klassenlehrkraft.

-Die Unterrichtszeit während des Präsenzunterrichts wird für das Einführen von Lerninhalten, das Klären von Fragen und die Besprechung der Homeschooling-Pläne genutzt.

-Die Pausenzeiten werden gestaffelt, sodass sich keine Lerngruppen begegnen. Alle müssen darauf achten, den Mindestabstand einzuhalten!

Das Schulleitungsteam der Schule am Hollerbusch

 

Informationen zur Schülerbeförderung:

-Nach dem augenblicklichen Stand der Planung fahren die Schulbusse zu den gewohnten Zeiten. Es sind zwar deutlich weniger Schülerinnen und Schüler in den Bussen, dennoch bleibt abzuwarten, inwieweit es möglich ist, in den Bussen und an den Haltestellen die Abstandsregel einzuhalten. Möglicherweise kommt es noch zu Veränderungen im Fahrplan oder im Einsatz der Busse.

-Unsere Empfehlung ist, nach Möglichkeit auf die Nutzung der Schulbusse zu verzichten und die Kinder privat zur Schule zu bringen sowie abzuholen. Hierbei dürfen keine Fahrgemeinschaften gebildet werden.

-Im ÖPNV müssen Kinder ab dem 6. Lebensjahr eine Mund-Nasen-Maske tragen.

Mund-Nasen-Schutz (s. u.):

Seit Montag, den 27.04.2020, gibt es in Hessen die Verpflichtung, in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens – auch in Bussen und Bahnen – Gesichtsmasken zu tragen. Für die Schulen gilt dies (noch) nicht explizit. Dennoch möchten wir die dringende Bitte an Sie richten, Ihr Kind mit einem Mund-Nasen-Schutz auszustatten, wenn es ab Montag die Schule besucht. Wir bitten Sie eindringlich darum und legen besonderen Wert auf das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes. Aus Gründen des Infektionsschutzes, aber auch aus Respekt vor den Mitschüler/Innen sowie Lehrekräften und weiteren Mitarbeiter/Innen, halten wir diese Maßnahme für dringend geboten. Auch alle in der Schule am Hollerbusch tätigen Erwachsenen tragen eine Mund-Nasen-Abdeckung, sobald sie in Kontakt mit anderen treten. Eine einfache Abdeckung des Mundes und der Nase durch eine selbstgenähte Stoffmaske oder z.B. ein „Zaubertuch“ ist ausreichend. Wir werden den Kindern immer wieder Gelegenheit bieten, die Gesichtsmaske abzusetzen, d.h. unter das Kinn zu ziehen. Dies bietet sich an, wenn sitzend am Platz gearbeitet wird.

 

 

 

Brief des Hessischen Kultusministers an alle Eltern:

https://schulaemter.hessen.de/

 

 

Hygieneplan der Schule am Hollerbusch

 

 

1.Allgemein

1.1Anwendungsbereich

Die Hygiene ist ein wichtiger Bestandteil der Infektionsprophylaxe. Unter Hygiene versteht man die Gesamtheit aller Verfahren und Verhaltensweisen, mit dem Ziel, Erkrankungen zu vermeiden und der Gesunderhaltung des Menschen und der Umwelt zu dienen. Die Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes haben den Anspruch, zur Gesunderhaltung der Schüler und der Schulbediensteten, insbesondere zur Vermeidung von ansteckenden Krankheiten im täglichen Zusammenleben beizutragen.

Nach § 36 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind Kindereinrichtungen deshalb seit 2001 verpflichtet, in Hygieneplänen innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Einhaltung der Infektionshygiene festzulegen. Die Ausarbeitung soll unter Berücksichtigung der folgenden Schritte erfolgen:

-Infektionsgefahren analysieren

-Risiken bewerten

-Risikominimierung ermöglichen

-Überwachungsverfahren festlegen

-Den Hygieneplan turnusmäßig überprüfen

-Dokumentations-und Schulungserfordernisse festlegen

Der Hygieneplan ist nach Bedarf von der Schulleitungzu überprüfen. Die Überwachung der Einhaltung der Hygienemaßnahmen im Rahmen der Eigenkontrolle erfolgt u. a. durch Begehungen der Einrichtung routinemäßig mindestens jährlich sowie bei aktuellem Bedarf. Die Ergebnisse werden schriftlich dokumentiert. Der Hygieneplan muss für alle Beschäftigten jederzeit zugänglich und einsehbar sein. Dieser Hygieneplan orientiert sich an den Hygieneplänen des Hessischen Kultusministeriums sowie des Schulträgers des Odenwaldkreises und wird, den aktuellen Entwicklungen gemäß, stetig aktualisiert.

1.2 Regelmäßige Unterweisungen

Alle Lehrkräfte und beschäftigte Personen, die in Schulen Lehr-, Erziehungs-, Pflege-, Aufsichts-oder sonstige regelmäßige Tätigkeiten ausüben und Kontakt mit den dort Betreuten haben, sind vor erstmaliger Aufnahme ihrer Tätigkeit und im Weiteren mindestens im Abstand von zwei Jahren von der Schulleitung über die gesundheitlichen Anforderungen und Mitwirkungsverpflichtungen nach § 34 Infektionsschutzgesetz zu belehren. Über die Belehrung ist ein Protokoll zu erstellen, das beim Arbeitgeber für die Dauer von drei Jahren aufzubewahren ist.

1.3 Gesundheitliches Wohlergehen

Sollte es während der Schul-, Unterrichtzeit zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung kommen, ist der Beauftragte für Erste Hilfe darüber zu informieren. Jede im Unterricht erworbene Verletzung ist in das Verbandsbuch einzutragen. Bei Infektionskrankheiten ist gem. § 34 Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu verfahren.

Die wichtigste Maßnahme:  Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockenem Husten, Atemproblemen, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auf jeden Fall zu Hause bleiben.

2.Schulreinigung

2.1 Die Reinigung aller Schulbereiche erfolgt durch die Reinigungskräfte entsprechend ihres Arbeitsplanes. Der, im Putzraum ausgehängte, Reinigungs-und Desinfektionsplan ist hierbei genau zu beachten. Bei der Reinigung festgestellte Auffälligkeiten werden dem Hausmeister mitgeteilt, damit er die Schulverwaltung davon in Kenntnis setzt. (Beschädigungen an der Einrichtung, Störungen an Installationen, Auffälligkeiten bei der Anwendung von Reinigungs-und Desinfektionsmitteln). Die Schulleitung informiert das Putzpersonal, welche Räume gereinigt werden müssen.

2.2Unfallgefahren

Bei Nassreinigungen ist darauf zu achten, dass keine Pfützen nach der Reinigung auf dem Fußboden zurückbleiben, welche Rutschgefahren mit sich bringen. DieReinigung erfolgt in der Regel nach Schulschluss. Für Reinigungsmittel muss ein abschließbarer Aufbewahrungsort vorhanden sein. (verantwortlich: Reinigungspersonal, Hausmeister)

3.Hygiene im Sanitärbereich

3.1Sanitärausstattunge

In Sanitärbereichen müssen Oberflächen von Fußböden und Wänden feucht zu reinigen und zu desinfizieren sein. An den Waschbecken sollten aus hygienischen Gründen Flüssigseife aus Seifenspendern und Einmalhandtuchpapier bereitgestellt werden. Die Papierwurfbehälter sind samt Beutel täglich zu leeren. Die Reinigung der Abfallbehälter, innen und außen, sollte einmal in der Woche durchgeführt werden. Toiletten für Damen und Mädchen sind mit Hygieneeimern mit Beutel auszustatten und täglich zu entleeren. Alle Toiletten müssen mit Toilettenpapier ausgestattet sein.

3.2 Wartung und Pflege

Die Toilettenanlagenund deren Ausstattung sind regelmäßig zu warten. Eine zeitnahe Reparatur von Defekten und sorgfältige Pflege müssen sichergestellt sein. Die Wartungsvorgaben der Hersteller sind zu beachten. Soweit Urinalanlagen ohne Wasserspülung vorhanden sind, ist besondere Sorgfalt auf die tägliche Nassreinigung, die Einhaltung des vorgeschriebenen Turnus der wöchentlichen Spezialreinigung und Nachfüllung der Sperrflüssigkeit zu verwenden. (verantwortlich: Schulverwaltung über Hausmeister)

3.3. Be-und Entlüftungen

Die Reinigung und das Instandhalten der Entlüftungseinrichtungen in den Sanitärbereichen müssenregelmäßig erfolgen. (verantwortlich: Schulverwaltung über Hausmeister)

4.Turnhalle

Die Ausführungen in Abschnitt 3 gelten entsprechend.

5. Trinkwasserhygiene

5.1Legionellenprophylaxe

DieLegionellenprophylaxe obliegt der Schulverwaltung.

6.Erste Hilfe, Schutz des Ersthelfers

6.1Versorgung von Kleinwunden

Der Ersthelfer hat beim Versorgen von Wunden und Verletzungen Einmalhandschuhe zu tragen. Danach sind die Hände gründlich mit Wasser und Seife zu reinigen.

6.2 Behandlung kontaminierter Flächen

Mit Blut oder sonstigen Exkreten kontaminierte Flächen sind unter Verwendung von Einmalhandschuhen mit einem mit Flächendesinfektionsmittel (falls vom Schulträger oder Land Hessen zur Verfügung gestellt) zu reinigen.

6.3 Überprüfung des Erste-Hilfe-Inventars

Geeignetes Erste-Hilfe-Material ist gemäß der Unfallverhütungsvorschrift "GUV Erste Hilfe 0.3" in folgenden Verbandskästen enthalten: Großer Verbandkasten nach DIN 13169 "Verbandkasten E" - Kleiner Verbandkasten nach DIN 13157 "Verbandkasten C" (zwei kleineVerbandkästen ersetzen einen großen)

Verbandmaterial muss bei Verschmutzung oder Beschädigung ausgetauscht werden, ein angegebenes Verfallsdatum ist zu beachten. Verbrauchte Materialien (z.B. Einmalhandschuhe oder Pflaster) sind umgehend zu ersetzen, regelmäßige Bestandskontrollen der Erste-Hilfe Kästen sind durchzuführen (verantwortlich: S. Joos, M. Wilde).

6.4 Notrufnummern:

* PolizeiTel.: 110* Feuerwehr Tel.: 112* Notarzt Tel.: 112* Ärztlicher Notdienst Tel: 116117* Kinderarzt Tel.: 06062-4555 (Dr.Schreck, Erbach), Tel.: 06061-71061 (Dr.-Trumpfheller, Mi)

* Giftnotruf Tel.: 06131/ 19240 oder / 232466* Zahnarzt Tel: 06061/967680 (Dr. Thelen) *Gesundheitsamt Tel: 06062/70 -484, -322, -496

7. Hygiene im Außenbereich

Im Außenbereich sind ausreichend Abfallbehälter aufzustellen. Das Außengelände ist regelmäßig auf Verunreinigungen hin zu überprüfen. Verunreinigungen,wie beispielsweise Lebensmittelreste, Flaschenscherben und Tierkot sind umgehend zu entfernen. (verantwortlich: Hausmeister)

8.Raumlufttechnische Anlagen

Neben der Wartunggemäß den technischen Regeln ist einmal jährlich eine optische Kontrolle aller Anlagenteile sowie der Außenluft -Ansaugöffnungen durchzuführen. Durch bauaufsichtlich anerkannte Prüfsachverständige müssen Lüftungsanlagen regelmäßig gemäß TPrüfVO auf Wirksamkeit und Betriebssicherheit geprüft werden. (verantwortlich: Schulverwaltung über Hausmeister)

9.Tätigkeits-und Aufenthaltsverbote,Verpflichtungen,MeldungNach § 34 IfSG bestehen eine Reihe von Tätigkeits-und Aufenthaltsverboten, Verpflichtungen und Meldungsvorschriften für Personal, Betreute und verantwortliche Personen in Gemeinschaftseinrichtungen, die dem Schutz vor der Übertragung infektiöser Erkrankungen dienen, ausführlich dargestellt im „IfSG-Leitfaden für Kinderbetreuungsstätten und Schulen in Hessen“. Dieses Meldeformular wird den Kollegen einmal jährlich zur Verfügunggestellt und ist jederzeit im Starterkit zu finden.Bei Rückfragen hierzu wendet man sich an das Gesundheitsamt. Infektiologie/ Hygiene, Tel. 06062/70-484, -322, -496.

10. SonderfragenBei raumlufthygienisch bedeutsamen Fragen, wie Schimmelbefall von Wänden, Böden und Decken oder Emission von Raumluftschadstoffen (z.B. Lösungsmittel von Farben und Klebern), ist zunächst die Ursache zu ermitteln, da sonst keine längerfristig wirksamen Abhilfemaßnahmen ergriffen werden können. So ist beispielsweise bei Feuchtigkeitsschäden und ggf. vorkommendem Schimmelpilzbefall durch die Schulverwaltungoder sonstigen Inhaber eine fachtechnische Prüfung der Ursache der Nässebildung kurzfristig einzuleiten, damit neben der Entfernung des Schimmelsauch der ggf. ursächliche bauliche Mängel beseitigt wird. Bei größeren Problemen sollte eine Besichtigung durch das Ordnungsamt bzw. Gesundheitsamt eingeleitet werden. Bei Feuchtigkeitsschäden und ggf. vorkommendem Schimmelpilzbefall an Duschwänden und Fugen im Sanitärbereich ist der Befall fachgerecht zu beseitigen.Vor beabsichtigten Raumluftmessungen hinsichtlich Lösungsmittel, Mineralfasern o. ä. sollte in jedem Fall das Gesundheitsamt eingeschaltet werden.

11.Besondere Hygienemaßnahmen bei Pandemien

Die wichtigste Maßnahme: Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockenem Husten, Atemproblemen, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) müssen Schülerinnen und Schüler und alle Bediensteten der Schule auf jeden Fall zu Hause bleiben.

Aussonderungsraum bei Coronaverdacht: Treten folgende Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) während des Unterrichtsvormittags auf, wird das Kind gesondert in einem extra Raum solange von den anderen Kindern/Lehrern isoliert, bis es von den Eltern abgeholt wird. Die Eltern werden so schnell wie möglich informiert. Erwachsene mit Krankheitssymptomen geben bei der Schulleitung Bescheid und verlassen danach sofort das Schulgebäude.

Meldung: Im Falle o.g. Krankheitszeichen muss durch die Erziehungsberechtigten telefonischer Kontakt zum Kinderarzt aufgenommen werden, betroffenes Lehrpersonal meldet sich telefonisch beim Hausarzt. Die Schule ist verpflichtet, den Verdacht einer Erkrankung und das Auftreten von Covid-19-Fällern dem Gesundheitsamt und dem Staatlichen Schulamt zu melden.

11.1Abstandsregelungen innerhalb des Schulgeländes:

Sobald der Schulbesuch wiederaufgenommen ist, werden die Kinder von der Lehrkraft ihrer Lerngruppe über die geltenden Regeln, insbesondere die Abstandsregel und die allgemeine Hygieneregel des gründlichen Händewaschens, aufgeklärt und angeleitet. Alle Erziehungsberechtigten erhalten diesen Hygieneplan und werden gebeten, die wichtigsten Inhalte mit ihrem Kind vor Wiederaufnahme des Schulbesuchs durchzusprechen und die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen darzustellen. Die Lerngruppe wird stetig beaufsichtigt, um zu verhindern, dass sich Kinder unwillentlich oder willentlich nicht an die Infektionsschutzregeln halten. Sollte sich ein Kind zum wiederholten Male und trotz intensiver Aufklärung, Anleitung und Beaufsichtigung nicht an die Regeln des Infektionsschutzes halten, muss es zum Schutze aller den Präsenzunterricht verlassen und für eine bestimmte Zeit ausschließlich im häuslichen Bereich („Homeschooling“) unterrichtet werden.

11.1.1 In Unterrichtsräumen/Im Unterricht

In den Klassenzimmern befinden sich jeweils maximal eine Lerngruppe, bestehend aus max. einer geteilten/gedrittelten Lerngruppe und einer Lehrperson. Der Abstand von 1,5m ist ebenfalls in den Räumen zu wahren. Jedes Kind sitzt an einem Einzel-/Doppeltisch mit genügend Abstand (mind. 1,5m Abstand) zu den nächsten Personen. Auf Sozialformen wie Partner-oder Gruppenarbeit wird verzichtet. Auf den Fluren sollen sich begegnende Personen einander mit größtmöglichem Abstand passieren. Beim Verlassen des Klassenraumes achtet jede Lehrperson darauf, keiner anderen Lerngruppe zu begegnen (Gegenverkehr zu vermeidenund das Einbahnstraßensystem zu nutzen!) und wählt den hierfür günstigsten Weg. Das Betreten des Verwaltungsbereiches sollte vermieden werden! Die Notausgänge werden wie im Brandschutzkonzept beschrieben, genutzt.

11.1.2 In den Toilettenräumen

Die Kinder werden nur einzeln auf die Toiletten geschickt. Die Kinder melden sich bei der zur Toilettenaufsicht eingeteilten Person an. Sowohl zu den Kindertoilettenräumen als auch zu den Toilettenräumen für die Erwachsenen gibt es eine Zugangsbeschränkung. Es darf sich in jedem Toilettenraum nur eine Person aufhalten. Um dies für den nächsten Besucher kenntlich zu machen, gibt es ein „Ampelsystem“.

11.1.3 Beim Verlassen und Wiederbetreten des Schulgebäudes

Zum Betreten und Verlassen des Gebäudes muss das Einbahnstraßensystem eingehalten werden. Außerdem lässt die aufsichtführende Lehrkraft in den Pausen immer nur ein Kind zur vorderen Haustür herein, um ihm den Toilettengang zu ermöglichen. Beim Verlassen oder Wiederbetreten des Schulgebäudes sollten alle Mitglieder einer Lerngruppe die Gesichtsmaske tragen, da nicht gewährleistet werden kann, dass die Abstandregel vollständig gewahrt werden kann. Die Lehrkraft wählt den günstigsten Weg, um möglichst keinen anderen Personen auf dem Flur/im Treppenaufgang zu begegnen. Die Lehrkraft hält die Tür des Klassenraumes weit offen, so dass die Türklinken nicht unnötig von vielen Personen berührt werden und das Verlassen/Wiederbetreten des Raumes zügig vor sich gehen kann.

11.1.4 Auf den Pausenhöfen

Der Gong wird in der Zeit ausgeschaltet. Es dürfen sich immer nur Kleingruppen mit Lehrkraft auf dem Pausenhof befinden. Alle Personen (Kinder und Lehrkräfte) halten mindestens 1,5m Abstand voneinander und achten auf die Vorgaben des Infektionsschutzes (z.B. Hust-und Niesetikette). Die Gruppen müssen unter sich bleiben.

-Es wird dringend angeraten, dass die Kinder während der Pausenzeiten eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

-Die Nutzung der Spielgeräte im Bewegungsschuppen ist aus Gründen des Infektionsschutzes z.Zt. nichtmöglich.

-Die Nutzung des Klettergerüstes und der Balkenwippe ist erlaubt, sofern nicht zu viele Kinder hier spielen und die Abstandregel nicht mehr gewahrt wird. Hierauf hat die aufsichtführende Lehrkraft zu achten.

-Jede zweite Schaukel darf benutzt werden.

-Das Kleinspielfeld darf zum Aufenthalt genutzt werden Ballspielen ist hier jedoch zur Zeit der Corona-Pandemie nicht erlaubt.

11.1.5 In der Bücherei

Die Bücherei bleibt während der aktuellen Situation geschlossen.

11.1.7 In der Notbetreuung

In den Betreuungsräumen dürfen sich maximal 5 Personen aufhalten (exklusive der Betreuungsperson). In den Räumen der Notbetreuung gilt die dringende Empfehlung, dass sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Erwachsenen eine Mund-Nasen-Abdeckung tragen, wenn sie sich nicht auf ihrem Platz befinden.

11.1.7 Besucherinnen und Besucher

Die Schultore und Außentüren der Schule am Hollerbusch bleiben abgeschlossen, um einen unbefugten und unkontrollierten Zugang von Besucherinnen und Besuchern (z.B. Eltern, Paketdienste, Handwerker) zu unterbinden. Als Fluchttüren sind sie im abgeschlossenen Zustand von innen jedoch immer zu öffnen. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, am Torzu klingeln.

11.1.8 Schülerbeförderung

Die Schulbusse fahren zu den bekannten Zeiten. An den Schulbushaltestellen muss die aufsichtführende Lehrkraft dafür sorgen, dass das Abstandgebot von mind. 1,50 m auch beim Einstieg gewahrt bleibt. Die Lehrkräfte der Schule am Hollerbusch besprechen mit den Kindern das angemessene Verhalten im Bus und an den Haltestellenund weisen auf die Pflicht hin, im öPNV eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

11.1.9 Lehrerzimmer

Im Lehrerzimmer dürfen sich max. 6 Personen aufhalten, um den erforderlichen Mindestabstand gewährleisten zu können. Es ist darauf zu achten, dass der Mindestabstand jederzeit eingehalten wird.

11.1.10 Verwaltungsräume

In den Büroräumen ist vor Betreten der Räume anzuklopfen, die Türen zu öffnen und nach dem Betreten des jeweiligen Raumes an der Haltelinie (muss noch aufgeklebt werden) zu warten. Sollte es in den Büroräumen nicht möglich sein, den Mindestabstand zu jeder Zeit zu wahren, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden. Insgesamt ist jeder unnötige Raumwechsel zu vermeiden.

11.1.11 Versammlungen, Konferenzen, Dienstversammlungen und Teambesprechungen

Zur Zeit der Corona-Pandemie finden keine Gesamtkonferenzen und Dienstversammlungen im üblichen Sinne statt. Wichtige Themen werden in Telefonkonferenzen und/oder Videokonferenzen besprochen. Diese werden in etwa 14tägigem Rhythmus und nach Bedarf abgehalten. Besprechungen im Jahrgangsteam dürfen vor Ort (in der Schule) durchgeführt werden. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass die zugelassene Personenzahl im Lehrerzimmer nicht überschritten wird und der erforderliche Mindestabstand zwischen den Personen immer gewahrt bleibt.

Zur Zeit finden keine Sitzungen der Gremien, Elternabende oder Informationsveranstaltungen statt. Sollte eine Gremiensitzung unabdingbar sein, wird diese als Telefon- oder Videokonferenz abgehalten.

11.2 Hygiene in Unterrichtsräumen

11.2.1 Lufthygiene

Vor Unterrichtsbeginn lüftet die Lehrkraft ausreichend durch Stoßlüftung. Spätestens nach jeder Doppelstunde und während der Hofpausen ist in den Klassenräumen eine ausreichende Lüftung (Querlüftung/ Stoßlüftung) durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen.

11.2.2 Reinigung der Flächen und Gegenstände

Die Vorgaben des Hessischen Kultusministeriums, an denen sich die Hinweise des Schulträgers des Odenwaldkreises eng orientieren, sehen eine umweltbewusste und hygienische Schulreinigung vor. Da die Infektiosität von Coronaviren auf Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit rasch abnimmt und Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich bisher nicht vorliegen, ist eine gewöhnliche Oberflächenreinigung ausreichend. Eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen wird durch das Robert-Koch-Institut nicht empfohlen. In den Sanitärräumen werden Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich gereinigt. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem wird nach Entfernung der Kontamination eine prophylaktische Scheuer-Wisch-Desinfektion mit einem mit Desinfektionsmittel getränkten Einmaltuch vorgenommen. Das Reinigungsunternehmen wird vom Schulträger entsprechend unterwiesen.

11.2.3 Abfallentsorgung

Nach der Handreinigung entsorgen Kinder und Erwachsene die verwendeten Einmalhandtücher in die vorgesehenen Abfallbehälter. Im Unterricht dürfen die Schülerinnen und Schüler ihren Sitzplatz nicht verlassen, um Abfall wegzuwerfen. Jedes Kind soll Abfall zunächst am Platz bei sich behalten und kann ihn bei einem Verlassen des Klassenraumes in den Abfalleimer entsorgen.In den Sanitärräumen sind die Einmalhandtücher in die vorgesehenen Auffangbehälter zu entsorgen.

11.2.4 Kleiderablage

Die Kleiderablage für die Oberbekleidung ist nach Möglichkeit so zu gestalten, dass die Kleidungsstücke der Schüler keinen direkten Kontakt zueinanderhaben. Vorerst sind Jacken im Klassenraum über die Stühle zu hängen.

11.2.5 Umgang mit Spielzeugen und Lernmaterialien

Spielzeuge, Gesellschaftsspiele und Fahrzeuge werden zu dieser Zeit nicht ausgegeben.

11.3 Handhygiene/Hust-und Niesetikette

Folgende Maßnahmen werden vom Schulträger und HKM vorgegeben:

-Händewaschen mit Seife sind die wichtigsten Maßnahmen zur Infektionsverhütung und Infektionsbekämpfung.

-Mit den Händennicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäuteberühren, d. h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.

-Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.

-Öffentlichzugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.

-Husten-und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehörenzu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen grßtmglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen. Es gebietet sich immer, im Falle des Niesens und Hustens von anderen wegzudrehen und in die Ellenbeuge oder ein Taschentuch zu niesen und zu husten.

Die Kinder bekommen in Zeiten von Pandemien alle wichtigen Regeln zur Hygiene ausgehändigt. Außerdem hängen in jedem Klassenzimmer die Regeln zum richtigen Händewaschen und ggf. zu Abstandsregelungen, auf die die Kinder immer wieder von den Lehrkräften hingewiesen werden.

Die Händereinigung ist daher durchzuführen:

-Nach jedem Toilettengang

-Vor und nach dem Umgang mit Lebensmitteln

-Nach jedem Niesen, Nase schnäuzen, falls jemand in die Hände hustet

-Bei Bedarf

-Vor Auf- und Absetzen des Mundschutzes, bei Kontakt mit Erbrochenem, Ausscheidungen, Blut sind stets Einmalhandschuhe zu tragen. Danach ebenfalls die Hände gut waschen und desinfizieren. Es ist den Erwachsenen erlaubt, ein eigenes Händedesinfektionsmittel mit in die Schule zu bringen und dies für sich, und nur für sich, zu verwenden. Auf Berührungen wie Händeschütteln und Umarmungen muss verzichtet werden.

11.4 Hinweise zum Umgang mit den Behelfs-/Alltagsmasken

Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Situationen (ÖPNV, Büro) imöffentlichen Raum. Diese Empfehlung ist auch für den schulischen Bereich sinnvoll. Mit einer Alltagsmaske können Tröpfchen, die man beim Sprechen, Husten und Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann auf diese Weise verringert werden (Fremdschutz).

Folgende Hinweise des Bundesamtes fürArzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind zu beachten (Stand 31.3.2020):

-Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 Meter zu anderen Menschen eingehalten werden.

-Die Händesollten vor Anlegen der Maske gründlichmit Seife gewaschen oder desinfiziert werden.

-Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird.Die Maske muss richtig überMund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändernmöglichsteng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.

-Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügendLuft durchlässt, um das normale Atmen möglichstwenig zu behindern.

-Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.

-Die Außenseite, aber auch die Innenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Händezu verhindern, sollten diese möglichstnicht berührtwerden.

-Nach Absetzen der Maske sollten die Händeunter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlichgewaschen oder desinfiziert werden (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife).

-Während des Unterrichts im Klassenraum dürfen die Mund-Nase-Abdeckungen ausgezogen und auf dem Tisch abgelegt werden, solange sich alle Kinder auf den Sitzplätzen befinden und die Abstandregel gewahrt ist. Diese Empfehlung entspricht den Vorgaben des Robert Koch-Instituts und kann im Hygieneplan des Landes Hessen nachgelesen werden.

-Beim Absetzen der Maske sollte diese nur an den Haltebändern berührt werden, und es sollte optimaler Weise anschließend eine gründliche Handreinigung stattfinden.

11.5 Küche

- Die Schulküche bleibt während der Pandemie geschlossen. Der Schulcaterer bietet während der Coronakrise 'Essen - To - Go' an.

12. Dokumentationspflichten

13. Literatur und Bezugsadressen

-Infektionsschutzgesetz (IfSG)vom 20.07.2000, BGBl. I Nr. 33 Seite 1045 ff.

-Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV)vom 05.08.1997, BGBl I Nr.56, S. 2008 ff

-GUV-R 209 GUV-Regel " Umgang mit Reinigungs-und Pflegemitteln"August 2001 (*)

-GUV-I 503 „Anleitung zur Ersten Hilfe“Februar 2007 (*)

-Liste der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM-ListeDesinfektionsmittel) Stand 01.03.2000,    Bezugsadresse: mhp-Verlag GmbH, Ostring 13, 65205 Wiesbaden

-Desinfektionsmittelliste der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (DVG-Liste) für den Lebensmittelbereich Stand März 1999 inkl. Nachtrag Oktober 2000      Bezugsadresse: DVG-Geschäftsstelle, Frankfurter Str. 89, 35392 Gießen

-DIN 19643Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser      Bezugsadresse: Beuth-Verlag, Berlin

-Leitfaden für die Innenraumlufthygiene in Schulgebäuden, Stand Juni 2000      Bezugsadresse: Umweltbundesamt, Bismarckplatz 1, 14193 Berlin (*) Bezugsadresse für Unfallverhütungsvorschriften: Unfallkasse Hessen, Leonardo-da-Vinci-Allee, 2060486 Frankfurt am Main, Servicetelefon: 069/29972-440

-HKM Hygieneplan

 

 

Da es wahrscheinlich auch in der Schule vorkommen wird, dass Ihr Kind in einigen Situationen einen Mund-Nasenschutz tragen muss, nutzen Sie doch bitte die Zeit, dies zu trainieren. Darauf müssen wir achten:

Wie lege ich meine Maske richtig an?

  • Wasche dir vor dem Anlegen der Maske die Hände (30 Sekunden, mit Seife, überall gründlich reiben).
  • Wenn du eine Brille trägst, setze diese vor dem Anlegen der Maske ab und danach wieder auf. Dies gilt vor allem, wenn deine Maske Kopfgummis hat.
  • Lege die saubere Maske auf den Nasenrücken und drücke den Nasendraht an (wenn vorhanden).
  • Lege die Gummibänder links und rechts ums Ohr (bei Ohrgummis) bzw. platziere sie hinter dem Kopf (bei Kopfgummis) und verknote ggf. die Bänder am Oberkopf und im Nacken (bei Bindebändern).
  • Ziehe die Maske über den Mund bis unters Kinn. Sie soll vom oberen Nasenrücken bis unters Kinn alles bedecken, sonst bietet sie keinen ausreichenden Schutz.
  • Die Maske soll an allen Rändern dicht am Gesicht anliegen. Je weniger die Maske oben, unten oder an der Seite absteht und Luft vorbeilässt, desto besser schützt sie. Deine Atemluft soll vorrangig durch die Maske strömen, nicht außen an den Rändern vorbei.
  • BrillenträgerInnen können den Sitz der Maske überprüfen, indem sie prüfen, ob die Brille beschlägt – wenn ja, sitzt die Maske noch nicht richtig und bietet daher einen deutlich geringeren Schutz.
  • Da wir alle unterschiedliche Gesichtsformen haben, ist die individuelle Passform einer bestimmten Maske nicht bei allen Menschen die gleiche. Wenn eine Maske für dich nicht gut funktioniert, probiere es mit einer anderen Größe, einer anderen Anleitung oder einer anderen Maskenform.
  • In dem folgenden Video wird es noch einmal gezeigt: https://maskezeigen.de/nutzungshinweise/#maske-anlegen
     

 



Zu Ihrer Information folgt nun der Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen (HKM) vom 22.4.2020. Er ist sehr ausführlich verfasst und wird demnächst durch unseren schuleigenen Hygieneplan ergänzt. Eine der wichtigsten Regeln wollen wir voranstellen:

 

Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauch-schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auf jeden Fall zu Hause bleiben.

 

Inhalt

1. Persönliche Hygiene

2. Raumhygiene: Klassenräume, Fachräume, Aufenthaltsräume, Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und Flure

3. Hygiene im Sanitärbereich

4. Infektionsschutz in den Pausen

5. Infektionsschutz beim Sport- und Musikunterricht

6. Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

7. Wegeführung

8. Konferenzen und Versammlungen

9. Meldepflicht

10. Allgemeines

Vorbemerkung

Schulen verfügen nach § 36 i. V. m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über einen schulischen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Schülerinnen und Schüler und aller an Schule Beteiligten beizutragen. Der vorliegende Hygieneplan Corona dient als Ergänzung zu dem schulischen Hygieneplan.

Schulleitungen sowie Pädagoginnen und Pädagogen gehen dabei mit gutem Beispiel voran und sorgen zugleich dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die Hygienehinweise ernst nehmen und umsetzen.    

Der Unterricht muss genutzt werden, um den Schülerinnen und Schülern die wichtigsten Prinzipien des Hygiene-Verhaltens nahezubringen. Hierzu gehören insbesondere, die Sinnhaftigkeit der Abstandsregelungen zu erläutern sowie die Vermittlung der Händehygiene und der Husten- und Nies-Etikette.

Zusätzlich soll die Bedeutung des Schutzes anderer Personen im familiären Umfeld, insbesondere, wenn diese zu den vulnerablen Risikogruppen gehören, Gegenstand des Unterrichts sein. Dabei muss die Verantwortung jedes Einzelnen für den Schutz der Anderen verdeutlicht werden.

Bei der Schulverpflegung ist bei der Verarbeitung und Ausgabe von Lebensmitteln auf strenge Hygiene zu achten. Ebenso sind geeignete Rahmenbedingungen für die Ein-nahme von Mahlzeiten zu schaffen (jeweils nur Schülerinnen und Schüler einer Klasse essen gemeinsam, dabei sind strikte Abstandsregeln einzuhalten). Nähere Informationen werden über die Vernetzungsstelle Schulverpflegung kommuniziert: https://lehrkraef-teakademie.hessen.de/service/vernetzungsstelle-schulverpflegung

Alle Beschäftigten der Schulen, die Schulträger, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen sind darüber hinaus gehalten, sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Robert-Koch-Instituts zu beachten.

Über die Hygienemaßnahmen sind das Personal, die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten auf jeweils geeignete Weise zu unterrichten.

1. Persönliche Hygiene

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch     indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine Übertragung möglich.

Wichtigste Maßnahmen

· Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauch-schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auf jeden Fall zu Hause bleiben.

· Im Falle einer akuten Erkrankung in der Schule soll, soweit vorhanden, ein Mund-Nasen-Schutz angelegt und die betroffene Person unverzüglich in einen eigenen Raum, möglichst in einen speziell einzurichtenden und grundsätzlich bereitzustellenden Absonderungsraum gebracht werden. Es folgt so schnell wie möglich eine Freistellung und, bei Minderjährigen, Abholung durch die Eltern.

· Mindestens 1,50 Meter Abstand zu anderen Menschen halten.

· Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d. h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.

· Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.

· Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Betreten der Schule, vor und nach dem Essen, vor und nach dem Toilettengang und vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Schutzmaske). Die Händehygiene erfolgt durch

a) Händewaschen mit Seife für 20-30 Sekunden (siehe auch https://www.in-fektionsschutz.de/haendewaschen/) oder, falls nicht möglich,

b) Händedesinfektion: Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten (siehe auch www.aktion-saube-rehaende.de).

· Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.

· Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.

· Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen (ÖPNV, Büro) im öffentlichen Raum. Diese Empfehlung ist auch für den Schulbereich sinnvoll. Mit einer solchen Alltagsmaske (textile Bedeckung, Barriere, Behelfsmaske, Schal, Tuch) können Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen an-zustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Dies darf aber nicht dazu führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird. Im Unterricht ist das Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich. Trotz Maske sind die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, zwingend weiterhin einzuhalten (s. auch Anhang: Hinweise zum Umgang mit den Behelfs-/Alltagsmasken).

2. Raumhygiene:

Klassenräume, Fachräume, Aufenthaltsräume, Verwaltungs-räume, Lehrerzimmer und Flure

Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion muss auch im Schulbetrieb ein Abstand von mindestens 1,50 Metern eingehalten werden. Das bedeutet, dass die Tische in den Klassenräumen entsprechend weit auseinandergestellt werden müssen und damit deutlich weniger Schülerinnen und Schüler pro Klassenraum zugelassen sind als im Normalbetrieb. Abhängig von der Größe des Klassenraums sind das in der Regel maximal 15 Schülerinnen und Schüler. Sitzordnungen sollten so gestaltet sein, dass kein Face-to-Face-Kontakt besteht.

Partner- und Gruppenarbeit sind nicht möglich. Fachunterricht kann in den dafür vorgesehenen Fachräumen und Werkstätten stattfinden, solange es sich nicht um Räume zur Nahrungszubereitung handelt.

Der Wechsel von Klassenräumen ist soweit irgend möglich zu vermeiden.

Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird. Aus Sicherheitsgründen verschlossene Fenster müssen daher für die Lüftung unter Aufsicht einer Lehrkraft geöffnet werden.

Reinigung

Die DIN 77400 (Reinigungsdienstleitungen Schulgebäude – Anforderungen an die Reinigung) ist zu beachten. Sie definiert Grundsätze für eine vertragsgemäße, umweltbewusste und hygienische Schulreinigung unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen hinsichtlich Technik und Methoden der Gebäudereinigung und rechtlicher Anforderungen durch das Infektionsschutzgesetz.

Ergänzend dazu gilt: Generell nimmt die Infektiosität von Coronaviren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit rasch ab. Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich liegen bis-her nicht vor.

In der Schule steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund. Dies gilt auch für Oberflächen, welchen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden, da auch hier Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen.

Im Gegensatz zur Reinigung wird eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen in der jetzigen COVID-Pandemie durch das RKI nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung ausreichend.

Wird eine Desinfektion im Einzelfall als notwendig erachtet, so sollte diese generell als Wischdesinfektion mit einer kalten Lösung durchgeführt werden. Eine Sprühdesinfektion, d. h. die Benetzung der Oberfläche ohne mechanische Einwirkung, ist weniger effektiv und auch aus Arbeitsschutzgründen bedenklich, da Desinfektionsmittel eingeatmet wer-den können (ebenso bei warmer, evtl. dampfender Desinfektionslösung). Auch Raumbegasungen zur Desinfektion sind hier grundsätzlich nicht angezeigt. Die Einwirkzeit bzw. Benetzungszeit ist zu beachten. Je nach Desinfektionsmittel (wenn getrocknete Reste reizend wirken) ist eine anschließende Grundreinigung erforderlich. Das Flächendesinfektionsmittel ist so auszuwählen, dass eine Nachreinigung nicht erforderlich ist.

3. Hygiene im Sanitärbereich

In allen Toilettenräumen müssen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt werden. Die entsprechenden Auffangbehälter für Einmalhandtücher und Toilettenpapier sind bereitzustellen.

Damit sich nicht zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich in den Sanitärräumen aufhalten, muss zumindest in den Pausen durch eine Lehrkraft eine Eingangskontrolle durchgeführt werden. Am Eingang der Toiletten muss durch gut sichtbaren Aushang darauf hingewiesen werden, dass sich in den Toilettenräumen stets nur einzelne Schülerinnen und Schüler (Zahl in Abhängigkeit von der Größe des Sanitärbereichs) aufhalten dürfen.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden sind täglich zu reinigen. Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination eine prophylaktische Scheuer-Wisch-Desinfektion mit einem mit Desinfektionsmittel getränkten Einmaltuch erforderlich. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen. Wickelauflagen sind unmittelbar nach Nutzung zu desinfizieren.

4. Infektionsschutz in den Pausen In den Pausen muss gewährleistet sein, dass Abstand gehalten wird. Versetzte Pausen-zeiten können vermeiden, dass zu viele Schülerinnen und Schüler zeitgleich die Sanitär-räume aufsuchen. Aufsichtspflichten müssen im Hinblick auf veränderte Pausensituationen angepasst werden (geöffnete Fenster, körperliche Auseinandersetzungen zwischen Schülerinnen und Schülern, schlecht einsehbare Bereiche auf dem Schulgelände).

Abstand halten gilt auch im Lehrerzimmer und in der Teeküche. Ein Pausen-/Kioskverkauf kann nicht angeboten werden.

5. Infektionsschutz beim Sport- und Musikunterricht

Sportunterricht kann aus Gründen des Infektionsschutzes derzeit nicht stattfinden. Unberührt bleiben die sportpraktischen Teile der Abiturprüfung im Fach Sport, soweit diese zugelassen sind. Auf Chorgesang sowie das Singen im Unterricht muss verzichtet wer-den.

6. Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheits-verlauf

Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19-Krank-heitsverlauf höher (siehe Hinweise des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html). Dazu zählen insbesondere Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen, wie:

• Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck) • chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)

• chronische Lebererkrankungen

• Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

• Krebserkrankungen

• ein geschwächtes Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z.B. Cortison) Für den Einsatz von Lehrkräften im Unterricht gilt Folgendes:

• Das Risiko einer schweren Erkrankung mit COVID-19 steigt stetig mit dem Alter an. Insbesondere Menschen ab 60 Jahren können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, nach einer Infektion schwerer erkranken. Der Einsatz von Lehrkräften im Präsenzunterricht, die 60 Jahre und älter sind, darf nur auf freiwilliger Basis erfolgen.

• Auch verschiedene Grunderkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck), Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 zu erhöhen. Der Nachweis über die Nichteinsetzbarkeit im Präsenzunterricht er-folgt mittels ärztlicher Bescheinigung.

• Für Patient/inn/en mit unterdrücktem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken) besteht ein höheres Risiko. Der Nachweis über die Nichteinsetzbarkeit im Präsenzunterricht erfolgt mittels ärztlicher Bescheinigung.

• Eine Schwerbehinderung allein ohne Vorliegen einer risikoerhöhenden Erkrankung bietet keinen Grund dafür, dass diese Personen nicht als Lehrkräfte im Präsenzunterricht eingesetzt werden können. Ein entsprechender Einsatz erfolgt nicht, sofern mittels ärztlicher Bescheinigung bestätigt wird, dass ein Ein-satz im Präsenzunterricht aus medizinischen Gründen nicht erfolgen kann.

• Ebenfalls sollen schwangere oder stillende Lehrerinnen von der Erteilung von Präsenzunterricht aufgrund der bestehenden besonderen Fürsorgepflicht aus-genommen werden.

• Lehrkräfte, die mit Angehörigen einer Risikogruppe im Sinne der obigen Kriterien in einem Hausstand leben, sind ebenfalls vom Präsenzunterricht befreit. Ein entsprechender Nachweis wird mittels einer ärztlichen Bescheinigung geführt. Sofern die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung nicht zeitnah erfolgen kann, ist die Abgabe einer dienstlichen Erklärung zunächst ausreichend.

Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, sind vom Schulbetrieb weiter nach ärztlicher Bescheinigung befreit. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen einer Risikogruppe in einem Hausstand leben.

7. Wegeführung

Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig über die Gänge zu den Klassenzimmern und in die Schulhöfe gelangen. Die Schulen sind aufgefordert, ein jeweils den spezifischen räumlichen Gegebenheiten angepasstes Konzept zur Wegeführung zu entwickeln. Für räumliche Trennungen kann dies z. B. durch Ab-standsmarkierungen auf dem Boden oder den Wänden erfolgen.

Sofern sich im unmittelbaren Umkreis der Schule Warteplätze für den Schülerverkehr oder den öffentlichen Personennahverkehr befinden, muss nach Schulschluss durch geeignete Aufsichtsmaßnahmen dafür gesorgt werden, dass Abstands- und Hygieneregeln auch dort eingehalten werden.

8. Konferenzen und Versammlungen

Konferenzen müssen auf das notwendige Maß begrenzt werden. Dabei ist auf die Einhaltung des Mindestabstandes zu achten. Video- oder Telefonkonferenzen sind zu bevorzugen. Entsprechende Angebote werden unter https://djaco.bildung.hessen.de/ be-schrieben.

Klassen- und Kurselternversammlungen dürfen nur abgehalten werden, wenn sie unabdingbar sind. Besondere Regelungen der maßgeblichen Verordnungen (Konferenzordnung, Verordnung über die Schülervertretungen und die Studierendenvertretungen, Ver-ordnung für die Wahl zu den Elternvertretungen) zu befristeten Möglichkeiten von Beschlussfassungen in elektronischer Form oder mittels Videokonferenz sind zu beachten.

9. Meldepflicht Der Verdacht einer Erkrankung und das Auftreten von COVID-19-Fällen in Schulen ist dem Gesundheitsamt und dem Staatlichen Schulamt zu melden.

10. Allgemeines

Der Hygieneplan ist dem örtlichen Gesundheitsamt auf Wunsch vorzulegen. Als Ansprechpartner stehen die örtlichen Gesundheitsämter und der Medical Airport Service (Medical, https://www.medical-airport-service.de/mas/leistungen/infoportal-land-hessen) zur Verfügung.

 

 
17.04.2020 

Liebe Eltern, 

offiziell sind noch Osterferien, dennoch richten sich unsere Blicke schon gespannt auf Montag, den 20.04.2020. Sie konnten den Medien entnehmen, dass die Schulen in Hessen am kommenden Montag noch nicht wieder öffnen. Somit werden Ihre Kinder von den Lehrkräften erneut mit Lernplänen für das Homeschooling versorgt.

Wie in der heutigen Pressekonferenz mit Herrn Ministerpräsident Bouffier und Herrn Kultusminister Prof. Dr. Lorz bekannt gegeben wurde, beginnt der Präsenzunterricht in den hessischen Grundschulen am Montag, dem 27.04.2020 zunächst mit den Schülerinnen und Schülern der viertencKlassen. Einzelheiten hierzu, wie z.B. die Frage der zu unterrichtenden Fächer oder des Stundenumfangs, werden in den nächsten Tagen durch Erlasse/Verordnungen desKultusministeriums geregelt. Auch Fragen bezüglich des Schülertransports und der Vorbereitung der Räumlichkeiten im Sinne eines optimalen Infektionsschutzes müssen noch in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt und dem Schulträger geklärt werden.

Die Notbetreuung für die Kinder der Klassen 1-3 und die Kinder der Klassen 4, die eine umfänglichere Betreuung als die Unterrichtszeit benötigen, wird bis auf weiteres fortgeführt. Anspruch haben die Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet. 

Unter   https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-schulen/fuer-eltern/haeufig-gestellte-fragen   können Sie die Liste der Berufe einsehen, die als systemrelevant eingestuft sind.

Außerdem sind ab Montag, dem 20.04.2020 alle Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden, egal welcher Berufsgruppe, an den Tagen anspruchsberechtigt, an denen der Elternteil arbeitet. Bitte legen Sie hierfür einen entsprechenden Nachweis des Arbeitgebers vor. Falls Sie die Notbetreuung für Ihr Kind in Anspruch nehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Sonntag, 
19.4.2020 um 16.00 Uhr per Mail (s.eidenmueller@odenwaldkreis.de) und geben Sie den Namen Ihres Kindes mit Klasse sowie beruflicher Tätigkeit, die gewünschten Betreuungstage für Ihr Kind und den notwendigen zeitlichen Umfang an.

Sollte Ihr Kind die Notbetreuung vor den Ferien bereits besucht haben, melden Sie es bitte erneut an.

Homeschooling
Das sogenannte Homeschooling, d.h. das „Unterrichten“ der Kinder über Lernpläne und/oder digitale Medien zielte auf den Wissenserhalt und die Wissenserweiterung ab. Da wir nicht genau einschätzen können, wann der „richtige“ Unterricht in der Grundschule wieder startet, werden die Lerninhalte in den Hauptfächern reduziert, ohne auf den Erwerb neuen Wissens zu verzichten.
In den Jahrgängen 1 und 2 werden die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht verpflichtend unterrichtet.
In den Jahrgängen 3 und 4 kommt noch das Fach Englisch hinzu. Im Fach Englisch, das in der Grundschule überwiegend über das Hören und Sprechen gelehrt wird, ergeben sich besondere Schwierigkeiten, deswegen kann hier nur wiederholend geübt werden. Die übrigen Fächer sind freiwillige Angebote, da wir festgestellt haben, das das Lernen in „Eigenregie“ manche Kinder überfordert.

Sollte Ihr Kind Schwierigkeiten mit dem Bearbeiten seiner Aufgaben haben, wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrkraft/Fachlehrkraft Ihres Kindes. Sie steht Ihnen gerne zur Seite.

Sicherlich interessiert Sie auch die Frage, inwieweit in diesem zweiten Schulhalbjahr überhaupt eine Leistungsbewertung vorgenommen werden kann. Hier bleibt nur, die entsprechenden Verfügungen des Hessischen Kultusministeriums abzuwarten.

Genießen Sie den schönen Frühling! Bleiben Sie gesund!

Das Schulleitungsteam der Schule am Hollerbusch, S. Eidenmüller und M. Heidak  

 

Vom 22.03.2020:

--- aufgrund der dringenden Notwendigkeit, es mehr Eltern zu ermöglichen, ihrer Berufstätigkeit nachzugehen, hat das hessische Sozialministerium (20.03.2020) die Verordnung über die Regelung der Notbetreuung geändert. Es ist nun nicht mehr so, dass beide Elternteile in systemrelevanten Berufen arbeiten müssen, damit ihr Kind die Notbetreuung in Anspruch nehmen darf, sondern es reicht nun, wenn ein Elternteil in einem dieser Berufe tätig ist.  Auf der nachfolgenden Seite können Sie die neue Verordnung nachlesen und auch noch einmal die Berufsgruppen, die zur Erhaltung der kritischen Infrastruktur notwendig sind, einsehen.

https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/umgang-mit-corona-schulen
 
Sollten Sie aufgrund der neuen Verordnung Betreuungsbedarf für Ihr Kind haben, melden Sie sich bitte per E-Mail (s.eidenmueller@odenwaldkreis.de) bis Montag (23.03.2020) um 9.00 Uhr, da wir die Daten ins Schulamt melden müssen. Geben Sie dabei auch die Betreuungszeiten an, die Ihr Kind benötigt und füllen Sie die notwendigen Formulare aus, die Sie unter  

https://soziales.hessen.de/sites/default/files/media/bestaetigung_fuer_erziehungsberechtigte_in_schluesselberufen.pdf 

herunterladen können. Noch ein sehr wichtiger Hinweis:
 
Bitte machen Sie nur von der Notbetreuung Gebrauch, wenn dies unbedingt notwendig ist, um die Zahl der Sozialkontakte nicht unnötig zu erhöhen! 
  
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!


Vom 20.03.2020: 
 
--- in den kommenden Wochen wird Ihr Kind von seiner Klassenlehrkraft zuverlässig mit Lernaufgaben versorgt. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, die von den Lehrkräften  verschieden genutzt und angeboten werden. Einiges wird sich im Laufe der Zeit auch noch an Ideen entwickeln.   
 
Eines ist jedoch sicher: Einen Nutzen aus dem Lernangebot ziehen kann Ihr Kind nur dann in optimaler Weise, wenn Sie als Eltern ihm begleitend über die Schulter schauen, bei technischen Problemen helfen und evtl. auch das ein oder andere erklären. Sollten Sie nicht über die notwendige digitale Ausrüstung (z. B. Computer mit Drucker) verfügen, organisieren Sie sich bitte untereinander und nehmen Sie die Hilfe einer anderen Familie in Anspruch.   
 
Sollten sich in dieser Krisensituation besondere Schwierigkeiten ergeben, für die Sie die Hilfe der Klassenlehrkraft bzw. Fachlehrkraft benötigen, dürfen Sie sich gerne (per Email oder telefonisch) an diese wenden.
 
Eltern und Kinder dürfen das Schulhaus/Schulgelände nicht mehr betreten, um Materialien, persönliche Dinge etc. zu holen. Wenn Ihrem Kind noch Unterrichtsmaterial fehlt, wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrkraft.  Zutritt zum Schulhaus haben nur Kinder und Eltern, die in der Notbetreuung angemeldet sind.  
 
Noch einige Informationen: 
 
- Alle schulsportlichen Wettkämpfe entfallen bis zum Ende des Schuljahres 2019/20. 
- Die Buchhandlung Schindelhauer und das Buchkabinett in Erbach bieten einen Bücherkauf ohne persönlichen Kontakt an. Melden Sie sich bei Interesse in den jeweiligen Buchhandlungen 
  unter  https://schindelhauer-online.buchkatalog.de/    oder   https://buchkabinett-erbach.buchkatalog.debuchkabinett-erbach.buchkatalog.de
- Schauen Sie regelmäßig auf dieser Homepage nach neuen Informationen, oder Hilfen:   www.schuleamhollerbusch.de.   
- Alle Spiel- und Fahrgeräte dürfen während der Notbetreuung nicht genutzt werden. 
- Die Schultore müssen während der Notbetreuung geschlossen bleiben. 
- Ab dem 23.03.2020 fahren keine Schulbusse mehr. Es fahren nur noch Linienbusse.  
 
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Vielen Dank an das Kollegium für die tolle Arbeit im „Backoffice“, „Homeoffice“ oder in der Notbetreuung!
 
S. Eidenmüller, Schulleiterin und M. Heidak, stell. Schulleiterin 


                                                                                                        

 


 

 

Zusätzlich können Sie sich auf den folgenden Internetseiten über die aktuelle Situation informieren:

1. Kultusministerium:    https://kultusministerium.hessen.de

2. Hessisches Ministerium für Soziales und Integration:    https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/coronavirus-sars-cov-2/umgang-mit-corona-schulen

3. Die Seite der Stadt Michelstadt: https://www.michelstadt.de/

 


 

 

 

OREG und Odenwälder Verkehrsbetriebe reagieren auf Corona

 

Eltern, von an der Schule zu betreuende Kindern, die aufgrund des Wegfalls von ÖPNV-Leistungen selbstständig mittels privatem Kraftfahrzeug den „Schulweg“ organisieren, können dafür auf Antrag eine Wegstreckenentschädigung erhalten. Sofern eine private Beförderung nicht möglich ist, kann im Notfall eine Ersatzbeförderung durch die OREG veranlasst werden. Zur Beantragung einer Erstattungsleistung bzw. Einrichtung einer Fahrtgelegenheit ist das dem Brief beigefügte Formular zu verwenden. Die Erstattung erfolgt im Nachhinein nach Bestätigung der Fahrten zur Betreuung durch die Schule.

 

                                           

 

                                      


 WICHTIG !

Schulanfänger des Schuljahres 2021/2022

 

 


 

 

Schule und Bücherei gemeinsam für die Leseförderung:

Lernen Sie unseren Kooperationspartner, die Katholische Öffentliche Bücherei (KÖB) Erbach kennen:

 

  www.KoebErbach.de

Mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln begrüßen wir unsere Leserinnen und Leser in der Bücherei. Nun ist auch die Auswahl am Regal in der Bücherei wieder möglich. Natürlich mit verschiedenen Schutzmaßnahmen für Sie, uns und den Lesestoff.

Sie und wir werden Alltagsmasken tragen - bitte halten Sie sich unbedingt regelgerecht daran. Wahren Sie bitte ebenfalls unbedingt den Mindestabstand von 1,5 Meter zu Ihren Mitmenschen. So schützen Sie sich, unsere MitarbeiterInnen und alle anderen Leserinnen und Leser. 

Bei uns ist es eng in der Bücherei, deshalb können gleichzeitig nur 3 Personen bzw. eine Familie in den Räumen sein. Eingang und Ausgang sind nun als Durchlaufstrecke  angelegt.

Wir freuen uns auf Euch und Sie alle!

Viele Grüße und bleiben Sie solidarisch und vor allem gesund!
Ihr Team der Kath. Öffentlichen Bücherei St. Sophia in Erbach
Hauptstrasse 42, 64711 Erbach

Unsere Öffnungszeiten zur kostenlosen Ausleihe:

mittwochs 10:00-11:30 Uhr und 15:30-17:00 Uhr
samstags 17:00-18:00 Uhr
sonntags 9:30-11:30 Uhr

     

 


 

Was sonst noch los ist? Alle kommenden Termine und Veranstaltungen finden Sie auf der Seite

Schuljahresplanung.

Schauen Sie immer mal wieder herein!

Wichtige Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie frühzeitig!

                           

 


 

Ferien:

Herbstferien:   30.09.2019 - 11.10.2019

Weihnachtsferien:   23.12.2019 - 11.1.2020

Osterferien:   06.04.2020 - 18.04.2020

Sommerferien:  06.07.2020- 14.08.2020

 

Unterrichtszeiten freitags vor den Herbst-, Weihnachts- und Osterferien sowie zur Zeugnisausgabe (27.09.2019, 20.12.2019, 31.01.2019 und 03.04.2020):

An diesen Tagen beginnt der Unterricht zur 2. Stunde und endet nach der 4. Stunde (8.30 Uhr- 11.05 Uhr). Sowohl in der 1. als auch in der 5. Stunde können alle Kinder der Schule am Hollerbusch die Betreuung nutzen, auch wenn sie regulär nicht angemeldet sind. Für die Kinder, die im kostenpflichtigen Modell angemeldet sind, ist an diesen Tagen dann noch eine Betreuung bis 13.00 Uhr eingerichtet. Für alle anderen Kinder endet der letzte Schultag vor den Ferien dann um 12.10 Uhr.

 

Bewegliche Ferientage:

 

 

 

Freitag, den 12.06.2019  - nach Fronleichnam, unterrichtsfrei
(Kein Notdienst)

 

 

   Zu Ihrer INFORMATION:       

 

Manchmal sind die Wetterverhältnisse so extrem, dass nicht klar ist, ob Busse fahren...

 

Bei solchen Katastrophen erhalten Sie hier durch einen Klick Auskunft:

 www.odenwaldmobil.de

 

 

  

 

 

 

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