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Kindergärten und Schule am Hollerbusch

 

Der Bildungs- und Erziehungsplan, was bedeutet er für die Schule am Hollerbusch?

Wir haben von Anfang an die Zusammenarbeit mit den Kindergärten für ausgesprochen wichtig gehalten und entsprechende gemeinsame Veranstaltungen sowie Konferenzen an unserer Schule fest installiert.

Der Bildungs- und Erziehungsplan (BEP)  hat die Sensibilität für diese Zusammenarbeit auf beiden Seiten verstärkt.

Wichtig ist uns, dass die Übergänge für unsere Schüler/innen möglichst ohne Brüche passieren und wir gegenseitig von unserer pädagogischen Arbeit profitieren.

Da die Schule am Hollerbusch Kinder von ca. 10 Kindergärten aus dem näheren Umkreis einschult, war ein kleineres Bildungstandem zusammen mit dem nahegelegenen Montessori Kinderhaus ein übersehbarer Einstieg in die Implementierung des BEP.

Seit dem Schuljahr 2012/2013 haben wir unser Bildungstandem durch den Kindergarten 'Würzberg' vergrößert.

Im Mittelpunkt unserer Zusammenarbeit stehen natürlich die Kinder.

Und so arbeiten wir zusammen :

  • Am Schuljahresende findet der „Bewegte Tag“ zwischen Montessori Kinderhaus, dem Kindergarten ‚Zur Wichtelburg‘ sowie der Schule am Hollerbusch statt.
  • Die ersten Schuljahre laden die Kindertagesstätten einmal pro Schuljahr ein, an einem Unterrichtthema, z.B. innerhalb des Kunst- oder Sportunterrichts teilzunehmen.
  • Die 2. Schuljahre führen die kommenden Schulanfänger (der SaH) aus dem Montessori Kinderhaus im zweiten Schulhalbjahr in die Forscherwerkstatt der Schule am Hollerbusch ein.
  • Die Schulanfänger aus dem Kindergarten ‚Zur Wichtelburg‘ in Würzberg besuchen das Projekt ‚Lehrer lesen für Kinder‘ der Schule am Hollerbusch. Ebenso nutzt die Schulanfängergruppe der Wichtelburg in der Zeit von Oktober bis Mai die Betreuungsräume der Schule am Hollerbusch, um dort den „Vorschulkindtreff“ abzuhalten. Spontan sollen gemeinsame Frühstückspausen oder gemeinsame Pausen mit Klassen stattfinden.
  • Des Weiteren werden die Schulanfänger  der „Kindertagesstätte Am Campus“ zum „Vorlesetag“ eingeladen. Ebenso wird eine gemeinsame Aktion ( z.B. zum Thema Obst, Obsttag, Obstsalat machen,…) mit den Kindern und der Lehrkraft des Vorlaufkurses durchgeführt. Nach Rücksprache können die Schulanfänger der Kindertagesstätte (jedoch nur die Schulanfänger der SaH) ebenso an Unterrichtshospitationen teilnehmen.

Die jeweiligen Klassenlehrer/innen nehmen Kontakt mit den Kindergärten auf.

 

Um allen Kindergärten der Region Gelegenheiten zur Zusammenarbeit zu ermöglichen, wurden weitere Kooperationsformen in der Schule am Hollerbusch etabliert, die die Erleichterung des Überganges vom Kindergarten in die Schule für unsere Schulanfänger zum Ziel haben:

  • Spontane Schulbesuche seitens der Kindergartenkinder (z.B. in der Spielpause oder im Wochenschlusskreis) sowie Unterrichtshospitationen von Erzieherinnen und Erziehern sind nach Absprache möglich.
  • Alle Erzieherinnen werden zu den Informationsabenden für die Eltern der kommenden Schulanfänger eingeladen.
  • Wünschenswert wäre im September/Oktober ein informelles Treffen der Erzieher/innen, Lehrer/innen, Beratungslehrkräfte, um sich u.a. über Schulanfänger sowie Vorhaben und Inhalte auszutauschen.
  • In jedem Schuljahr findet außerdem ein 'Schnuppertag' statt. Alle kommenden Schulanfänger besuchen an einem Freitag zunächst den Unterricht der verschiedenen Klassen der Schule am Hollerbusch und gestalten anschließend den Wochenschlusskreis zusammen mit den Schulkindern. Die Erzieher/innen begleiten ihre 'großen' Kindergartenkinder in die Schule und nehmen ebenso am Wochenschlusskreis teil.

 

 

 

 

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